Aktuelles und Schließzeiten


Bitte kommen Sie nicht unangemeldet in die Praxis!

Melden Sie sich bitte unbedingt zunächst telefonisch an - bitte informieren Sie uns wenn Sie Erkältungssymptome jeder Schwere haben, dann bestellen wir Sie zur separaten Infektionssprechstunde ein.

Informationen zum Corona-Virus:

Wir bieten ab sofort eine Videosprechstunde an. Auch dafür melden Sie sich bitte zunächst telefonisch über die 0234-284222

Hier finden Sie den Aufklärungsbogen für den Impfstoff von Biontech (Comirnaty).

Hier finden Sie die Einwilligungserklärung für den Impfstoff von Biontech (Comirnaty).

Hier finden Sie den Aufklärungsbogen für die Impfstoffe von Astra zeneca/Johnson&Johnson.

Hier finden Sie die Einwilligungserklärung für die Impfstoffe von Astra zeneca/Johnson&Johnson.

Bitte bringen Sie die ausgefüllte Einwilligungserklärung und Ihren Impfausweis zum Termin mit!

 

Die Praxis ist im Jahr 2021 voraussichtlich zu folgenden Zeiten geschlossen, es können aber aufgrund der Coronaepidemie kurzfristig Veränderungen entstehen:

   
   
19.07. - 30.07.  
13.09. - 01.10.  
02.11. - 05.11.  
23.12. - 31.12.  
   

 

 

Aktuelle Empfehlungen zu Impfungen

Aktuell sind Pneumokokken-Impfstoffe in Deutschland nur sehr eingeschränkt verfügbar.

Daher sollten zurzeit prioritär Personen geimpft werden, die ein besonders hohes Risiko für Pneumokokken-Erkrankungen haben.

Prioritär geimpft werden sollen:

  • Säuglinge und Kleinkinder bis zum Alter von 2 Jahren mit Prevenar 13 oder Synflorix
  • Personen mit Immundefizienz, Senioren ab 70 Jahren und Personen mit chronischen Atemwegserkrankungen (z.B. Asthma oder COPD) mit Pneumovax 23

Die ständige Impfkommision des Robert-Koch-Instituts hat Impfempfehlungen herausgegeben.

Das Wichtigste in Kürze:

  • Die nächste fällige Tetanus-Diphterie-Impfung sollte einmalig als Td-Pertussis (Keuchhusten) - Impfung durchgeführt werden

  • Die saisonale Influenza (Grippeimpfung) wurde auf Schwangere nach der 12. Woche erweitert

  • Röteln: Frauen im gebärfähigen Alter sollten zweimal geimpft sein.

  • Masernimpfung :

    • nach 1970 geborene Personen ≥ 18 Jahre mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit -> einmalige Impfung mit einem MMR-Impfstoff.

    • berufliche Indikation: Erwachsene, die nach 1970 geboren sind, müssen mindestens zwei Masern-Schutzimpfungen oder ein ärztliches Zeugnis über eine ausreichende Immunität gegen Masern nachweisen. Die Immunität kann durch einen Bluttest (sog. Titerbestimmung) festgestellt werden. Die Kosten für ein ärztliches Attest müssen in der Regel vom Patienten selbst bestritten werden.

Die Impfung gegen Herpes-zoster (Gürtelrose) - Zweimalige Impfung mit dem adjuvantierten Herpeszoster-Totimpfstoff im Abstand von mindestens 2 bis maximal 6 Monaten.

  • Personen ab 60 Jahre
  • Personen ≥ 50 Jahre bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge einer Grundkrankheit, wie z. B.:
    ▶▶ Angeborener oder erworbener Immundefizienz oder Immunsuppression;
    ▶▶ HIV-Infektion;
    ▶▶ Rheumatoider Arthritis;
    ▶▶ Systemischem Lupus erythematodes;
    ▶▶ Chronisch entzündlichen Darmerkrankungen;
    ▶▶ Chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen oder Asthma bronchiale;
    ▶▶ Chronischer Niereninsuffizienz;
    ▶▶ Diabetes mellitus.

Eine jährliche Grippeschutzimpfung sollten erhalten:

  • Alle Personen ab 60 Jahre

  • Alle Schwangeren ab 2. Trimenon, bei erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens ab 1. Trimenon

  • Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit erhöhter gesundheitlicher Gefährdung infolge eines Grundleidens, wie z. B.:

    • ▶ chronische Krankheiten der Atmungsorgane (inklusive Asthma und COPD)

    • ▶ chronische Herz-Kreislauf-, Leber- und Nierenkrankheiten

    • ▶ Diabetes und andere Stoffwechselkrankheiten

    • ▶ chronische neurologische Krankheiten, z. B. Multiple Sklerose mit durch Infektionen getriggerten Schüben

    • ▶ Personen mit angeborenen oder erworbenen Immundefekten mit T- und/oder B-zellulärer Restfunktion

    • ▶ HIV-Infektion

  • Bewohner von Alters- oder Pflegeheimen

  • Personen mit erhöhter Gefährdung, z. B. medizinisches Personal, Personen in Einrichtungen mit umfangreichem Publikumsverkehr sowie

  • Personen, die als mögliche Infektionsquelle für von ihnen betreute ungeimpfte Risikopersonen fungieren können